Katastrophenschutz in der DLRG Halle

 

 

Die DLRG arbeitet aktiv im Katastrophenschutz der Bundesrepublik Deutschland mit. Ihre Hauptaufgabe hierbei liegt natürlich in der Wasserrettung. Im kommunalen Bereich werden, je nach Erfordernis auch andere Aufgaben an die DLRG deligiert.  Im Katastrophenschutz der DLRG kommen hauptsächlich Wasserrettungseinheiten zum Einsatz.

Ein Katastrophen-, oder Großschadensereignis stellt enorme Anforderungen an die geistige, wie auch körperliche Konstitution der Helfer. Deshalb bildet die DLRG diese  Mitarbeiter neben den Schulungen für den Wasserrettungsdienst und des Rettungsschwimmens in speziellen Bereichen aus. Diese Ausbildung, beginnend mit der zum Katastrophenschutzhelfer, kann durch weitere Fachbereiche ergänzt werden.

Die Eignung der DLRG zur Mitwirkung im Katastrophenschutz wurde vom Deutschen Bundestag anerkannt und im Zivilschutzneuordnungsgesetz gesetzlich normiert.

Die einzelnen Landesverbände stellen für den Bereich des Katastrophenschutzes Wasserrettungszüge auf. Ein Wasserrettungszug wird aus mindestens einer Führungsgruppe und zwei Wasserrettungsgruppen gebildet. Zusätzlich können ihm noch folgende weitere Facheinheiten angegliedert sein:

  • Führungstrupp
  • Bootstrupp
  • Einsatztauchtrupp
  • Betreuung
  • Sanitätsdienst
  • Technik/Logistik
  • Umweltgefahren

 

Die einzelnen Ortsgruppen halten das Material, wie Boote, Fahrzeuge und andere Hilfsmittel, für allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz vor.  Im Bezirk Kreis-Gütersloh ist der Bezirk für den Katastrophenschutz verantwortlich. So findet die Aus- und Fortbildung ausschließlich auf Bezirksebene statt.

Im Bezirk Kreis-Gütersloh sind momentan ein Bootstrupp und ein Tauchtrupp als Katastrophenschutzeinheiten gemeldet.

Die Ortsgruppe Halle stellt seit 2006 ihr Fahrzeug zur Verfügung. Und darüber hinaus engagieren sich 5 Mitglieder im Katastrophenschutz. Markus Schütze, Andreas Pischner, Jörn Schütze, Michael Wintjen, Jörg Schütze

bei Fragen und für weitere Informationen bitte an Michael Wintjen wenden!

 

Text: Jörn Schütze